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Energiesparen in Eigenleistung: Dämmung der Rohrleitungen – Warmwasser- und Heizungsrohre dämmen und Wärmeverlust minimieren

Warmwasser- und Heizungsrohre dämmen und Wärmeverlust minimieren

Was bei neuen Heizungsanlagen selbstverständlich ist, hat sich in Altbauten noch lange nicht durchgesetzt: Heizungsrohre und Warmwasserleitungen laufen allzu häufig ungedämmt durch den kalten Keller. Dabei spart ein gut gedämmtes Verteilnetz viel Energie, schont die Umwelt und den Geldbeutel. Denn die Dämmung der Rohrleitungen ist kostengünstig und lässt sich mit fertigen Rohrschalen aus Steinwolle schnell selbst erledigen.

 

Mit einer Dämmung der Heizungs- und Warmwasserrohren lässt sich das Übel Wärmeverlust direkt an der Wurzel bekämpfen. Doch der Verlust von Heizwärme, der schon im Keller über das Verteilnetz stattfindet, wird leider oft unterschätzt. Immer wieder findet man viel zu warme Kellerräume vor, die von ungedämmten Warmwasser- oder Heizungsrohren „beheizt“ werden. Dabei schreibt das Gebäudeenergiegesetz (GEG 2020) auch für Bestandsgebäude vor, dass Rohrleitungen im unbeheizten Bereich – zumindest wenn sie frei zugänglich sind – gedämmt werden müssen.

Dämmung von Rohrleitungen – so einfach geht‘s
Wer keine zwei linken Hände hat, kann die Heizungs- und Warmwasserrohre problemlos als Eigenleistung selbst dämmen. Heimwerker können dabei auf vorgefertigte Rohrschalen aus Steinwolle zurückgreifen. Die Rohrschale „ROCKWOOL 800“ ist schnell und einfach anzubringen. Da sie einseitig geschlitzt und an der Innenwandung eingesägt ist, muss sie nur aufgeklappt und über das zu dämmende Rohr geschoben werden. Dann wird die Rohrschale aus Steinwolle passgenau zusammengedrückt. Dank der selbstklebenden Überlappung an der Längsseite kann das Dämmelement dicht verklebt und an Ort und Stelle fixiert werden. Die Rohrschale „ROCKWOOL 800“ besteht aus konzentrisch gewickelter Steinwolle und ist wasserabweisend, druckbelastbar und formstabil. Die Kaschierung aus einer gitternetzverstärkten Aluminium-Sandwich-Folie schützt das Dämmmaterial vor möglichen Beschädigungen und sieht auch noch optisch gut aus. So lassen sich Warmwasserrohre und Heizungsrohre optimal nachträglich dämmen.

Wärmeschutz trifft Brandschutz bei der Dämmung von Rohrleitungen
Da die Rohrschale „ROCKWOOL 800“ für die Dämmung von Warmwasser- und Heizungsrohren aus nichtbrennbarer Steinwolle besteht, kann sie sogar in Flucht- und Rettungswegen offen verlegt werden. Sie ist zugleich fester Bestandteil des „Conlit R90 Brandabschottungssystems“ von ROCKWOOL und wird als weiterführende Dämmung vor und hinter einer Wand- und Deckendurchführung eingesetzt. Im unmittelbaren Bereich der Decken- und Wanddurchführungen sollte jedoch nicht mit der „ROCKWOOL 800“, sondern mit einer Rohrschale aus dem „Conlit“-Brandschutzsystem gearbeitet werden.

Mehr Sicherheit beim Brandschutz mit „Conlit“-Abschottung
Da die Rohrschale „ROCKWOOL 800“ aus Steinwolle als Wärmedämmschale entwickelt wurde, verfügt sie zugunsten ihrer wärmedämmenden Eigenschaften über eine geringere Rohdichte als eine Brandschutzschale wie die „Conlit 150U“. Beide Rohrschalen wurden damit für jeweils einen speziellen Anwendungsbereich optimiert. Die „Conlit 150U“ ist insbesondere durch ihre höhere Rohdichte und die damit einhergehende Formstabilität prädestiniert für den Einsatz im Bereich der Durchführung, wo es um die fugenarme Isolierung im Dienst von Brand- und Schallschutz geht.

Ausgezeichnet: Die Rohrschale „ROCKWOOL 800“ und die „Conlit 150U“ wurden mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel für emissionsarme Wärmedämmstoffe und Unterdecken für die Anwendung in Gebäuden (DE-UZ 132)“ ausgezeichnet.

Quelle: DEUTSCHE ROCKWOOL GmbH & Co. KG


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