{"id":25010,"date":"2025-03-23T02:37:59","date_gmt":"2025-03-23T01:37:59","guid":{"rendered":"https:\/\/verdaenergy.de\/studierende-der-htw-berlin-gehen-neue-wege-bei-der-produktintegration-organischer-solarzellen\/"},"modified":"2025-03-23T02:37:59","modified_gmt":"2025-03-23T01:37:59","slug":"studierende-der-htw-berlin-gehen-neue-wege-bei-der-produktintegration-organischer-solarzellen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/verdaenergy.de\/en\/studierende-der-htw-berlin-gehen-neue-wege-bei-der-produktintegration-organischer-solarzellen\/","title":{"rendered":"Studierende der HTW Berlin gehen neue Wege bei der Produktintegration organischer Solarzellen"},"content":{"rendered":"<div>\n<b>Belectric OPV pr\u00e4sentiert Wettbewerbsgewinner auf der PVsec in Paris<\/b><\/p>\n<p>Im Rahmen einer neuen Kooperation zwischen der Belectric OPV GmbH mit Sitz in N\u00fcrnberg und dem Studiengang Industrial Design der Hochschule f\u00fcr Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin) wurden zukunftsgerichtete Produktideen mit flexiblen organischen Solarzellen gesucht. Die organischen Solarzellen der \u201eSolarte\u201c-Reihe, eine technische Revolution der BELECTRIC OPV, dienten als Grundlage f\u00fcr die Produktinnovationen, die 13 Studierende der HTW Berlin im Sommersemester 2013 entwickelt haben. Hier konnten die Studierenden des interdisziplin\u00e4r ausgerichteten Studiengangs zeigen, dass sie ihr Gebiet beherrschen: komplexe Designaufgaben l\u00f6sen. Im Rahmen eines Wettbewerbes wurden die vier innovativsten Projekte f\u00fcr eine Ausstellung auf dem Messestand von Belectric OPV im Rahmen der EU PVSEC in Paris (28th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition) vom 1. bis 3. Oktober 2013 ausgew\u00e4hlt.<\/p>\n<div class=\"separator\" style=\"clear: both; text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/blogger.googleusercontent.com\/img\/b\/R29vZ2xl\/AVvXsEjiZFEk5_3hW3GFoEGa-VoTsJMW5oV2MR0Us8d7yXTtTH1x2wst4mn0GHAE-tOZYtJRAv94ZzhPx_Z7hwEV6q5M_v6t0JENIG-kVICvLY9KZXTdnTzQUnA2-DcX9v956_jkgMaDdl6LUS10\/s1600\/Gefaehrt-mit-Solarzellen.jpg\" imageanchor=\"1\" style=\"clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;\"><img decoding=\"async\" border=\"0\" src=\"https:\/\/blogger.googleusercontent.com\/img\/b\/R29vZ2xl\/AVvXsEjiZFEk5_3hW3GFoEGa-VoTsJMW5oV2MR0Us8d7yXTtTH1x2wst4mn0GHAE-tOZYtJRAv94ZzhPx_Z7hwEV6q5M_v6t0JENIG-kVICvLY9KZXTdnTzQUnA2-DcX9v956_jkgMaDdl6LUS10\/s1600\/Gefaehrt-mit-Solarzellen.jpg\"\/><\/a><\/div>\n<p>Studierende aus dem Studiengang Industrial Design der HTW Berlin haben sich unter Betreuung von Prof. Jan Vietze (HTW) mit dem Thema der Produktintegration organischer Solarzellen besch\u00e4ftigt mit dem Ziel, intelligente, neuartige Produkte zu entwickeln. Das von Belectric unter \u201eSolarte\u201c hergestellte photovoltaisch aktive Basismaterial bietet hier beste Voraussetzungen. Es zeichnet sich durch eine freie Gestaltung in Design, Form und Material aus und ist dadurch f\u00fcr die einfache Integration in Anwendungen und Produkten bestens geeignet. Durch die Kombination mit geeigneten Speichermedien und Verbrauchern entsteht eine Vielzahl von Anwendungsm\u00f6glichkeiten, die so bisher einzigartig ist.<\/p>\n<p><a name=\"more\"\/>Prof. Jan Vietze: \u201eOrganische Solarzellen sind aufgrund ihrer spezifischen Eigenschaften als Ausgangsbasis f\u00fcr innovative Produkte \u00fcberaus interessant. Die Zusammenarbeit mit Belectric OPV war daher naheliegend, denn die flexible Photovoltaik der \u201eSolarte\u201c-Reihe er\u00f6ffnet ganz neue \u00e4sthetische M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Integration energetisch aktiver Komponenten im Produktdesign und damit f\u00fcr die Entwicklung neuartiger, \u00f6kologischer Produkte. Im Rahmen des Projektes konnten die Studierenden so m\u00f6gliche Anwendungsumgebungen erforschen und die entsprechenden Einsatzszenarien darstellen.\u201c<\/p>\n<p>Das verdeutlichen die vier Sieger-Entw\u00fcrfe auf anschauliche Art und Weise: Faltbare Taschen und Rucks\u00e4cke aus Solarfolie, ein Leichtsolarmobil mit Folienverdeck f\u00fcr den innerst\u00e4dtischen Verkehr, eine Ladestation, die ihren eigenen Strom erzeugt, oder eine lichtstarke Lampe f\u00fcr den Outdoor-Bereich \u2013 bei den Entw\u00fcrfen der Studierenden der HTW Berlin ist f\u00fcr jeden Bedarf etwas dabei.<\/p>\n<p>Praktisch, leicht, flexibel und dabei todschick &#8211; Sandra Vollmers in frischem Gr\u00fcn und Blau gehaltenen &#8222;bendy bags&#8220; verbindet die Vorteile eines flexiblen Solarmoduls mit der praktischen Funktion eines faltbaren Rucksackes. Unterwegs, Akku leer und keine Steckdose in Sicht? Kein Problems: Mit dem integrierten Ladekabel wird das Smartphone einfach an den Rucksack gest\u00f6pselt und kann sich mittels der zwischengespeicherten Energie beim Laufen wieder aufladen. Ben\u00f6tigt man den Rucksack bzw. die Solarfl\u00e4che einmal nicht, l\u00e4sst sie sich ganz einfach zusammenrollen und platzsparend im Reisegep\u00e4ck verstauen. Das gesamte Produkt bietet diverse Individualisierungsm\u00f6glichkeiten, Form und Farbe des Solarmusters wie auch die Farbe des Reisverschlusses, der Gurte und N\u00e4hte sowie der Innentasche sind frei w\u00e4hlbar.<\/p>\n<p>Eine weitere L\u00f6sung der mobilen Begrenzung, bedingt durch begrenzte Akkulaufzeiten, hei\u00dft dagegen ,,Sokarto\u201c. Nicht nur technisch, auch beim Design geht der Entwurf von Johannes Meyer ganz neue Wege. Seine mobile Ladestation mit dem mehrdeutigen Namen ist eine kompakte Stromquelle in Form eines Kartenspiels. Die f\u00fcnf d\u00fcnnen, leichten Kunststoffkarten sind mit organischen Photovoltaikzellen bedruckt und mit einer Haftgummilippe versehen. Durch das Auff\u00e4chern vergr\u00f6\u00dfert sich die Fl\u00e4che, wieder zu dem Stapel zusammengeschoben kann es bei Nichtgebrauch blitzschnell verstaut werden. Ob auf Reisen oder im B\u00fcro &#8211; die \u201eSokarto\u201c-Ladestation ist immer dabei. Bei Bedarf wird sie nur noch mit der Haftfl\u00e4che an die n\u00e4chste Scheibe geheftet um den Akku des Smartphones, Laptops oder IPads aufzuladen \u2013 und verschwindet danach einfach im Rucksack oder der Handtasche. Neugierige und neidische Blicke der Mitreisenden sind garantiert.<\/p>\n<p>Voll im Trend liegt auch der Entwurf von Alexander Naumann, der mit seinem &#8222;Veloxo VX1&#8220; einen L\u00f6sungsansatz f\u00fcr die gegenw\u00e4rtigen und zuk\u00fcnftigen gesellschaftlichen Herausforderungen der urbanen Mobilit\u00e4t bietet. Der \u201eVelexo VX1\u201c vereint die Vorteile von Automobil und Fahrrad und bef\u00f6rdert mit der Kraft der Sonne Personen bequem, sicher und energieintelligent durch die Stadt. Die auf ein leichtes Aluminium-Kunststoff-Gestell gespannte Solarfolie kann tags\u00fcber den Akku des \u201eVelexo\u201c aufladen, was das Fahrzeuggewicht und damit den Energiebedarf niedrig h\u00e4lt. Um Mobilit\u00e4t zu gew\u00e4hrleisten ist der \u201eVX1\u201c zudem an Solar-Ladestationen sowie an Steckdosen aufladbar. Die \u201eVelexo-Multibox\u201c im Fond des Fahrzeuges erm\u00f6glicht die Mitnahme einer weiteren Person, zweier Kinder oder von Transportgut. Der Name ist originell gew\u00e4hlt: \u201eVelexo\u201c ist vom Lexovisaurus abgeleitet, dessen Knochenplatten Naumann zum 5-Eck-Muster der Solarfolie seines Solarmobils inspirierten.<\/p>\n<p>Camper und Outdoor-Freunde werden sich dagegen f\u00fcr das &#8222;Organic Light&#8220; von Thi Le Nguyen begeistern. Wenn das Licht von batteriebetriebenen Lampen oder Taschenlampen einmal nicht ausreicht, bietet die neuartige Solarleuchte genug Lichtst\u00e4rke, um auch gr\u00f6\u00dfere Bereiche oder R\u00e4ume dauerhaft auszuleuchten. Die photovoltaisch aktive D\u00fcnnschichtfolie erzeugt nicht nur ihren eigenen Strom, sondern kann zugleich als Lampenschirm verwendet werden, falls eher ged\u00e4mpftes Licht erw\u00fcnscht ist. Das \u201eOrganic Light\u201c ist einfach in der Handhabung und erzeugt nur durch Sonneneinstrahlung ausreichend Licht f\u00fcr 6-12 Stunden.<\/p>\n<p>Solche neuen, innovativen und zugleich nachhaltigen und ressourcenschonenden Entwicklungen sind ein hervorragendes Beispiel f\u00fcr die M\u00f6glichkeiten, die im intelligenten Produktdesign liegen. Doch der Studiengang Industrial Design der HTW Berlin ist auch in anderen gesellschaftlich relevanten Bereichen sehr aktiv: So spielen die Bed\u00fcrfnisse \u00e4lterer Menschen im Studium eine gro\u00dfe Rolle: Unter dem Oberbegriff &#8222;Universal Design Thinking&#8220; geht es darum, soziale und gesellschaftliche Entwicklungen, wie beispielsweise das zunehmende \u00c4lterwerden unserer Gesellschaft, in den Designprozess mit einzubeziehen und Gestaltungsformen zu finden, die m\u00f6glichst viele Nutzer einschlie\u00dfen. Denn Industrial Design tr\u00e4gt ma\u00dfgeblich dazu bei, ob ein Produkt leicht zu bedienen und intuitiv zu verstehen ist, ob es das Gef\u00fchl einer Verbundenheit mit Regionen und Kulturen hervorruft und ob es mit Werten wie Nachhaltigkeit und generationen\u00fcbergreifender Akzeptanz verbunden wird.<\/p>\n<p>Belectric OPV, Hermann Issa, Director BD Marketing Sales, Landgrabenstrasse 94, 90443 N\u00fcrnberg, +49 911 217800, opv-pr(at)belectric.com, <a href=\"http:\/\/belectric.com\/\" rel=\"nofollow\" target=\"_blank\">belectric.com<\/a><br \/>HTW Berlin, Presse und \u00d6ffentlichkeitsarbeit, Gisela H\u00fcttinger, Treskowallee 8, 10318 Berlin, +49 30 5019 2442, giesela.huettinger(at)htw-berlin.de, <a href=\"http:\/\/www.htw-berlin.de\/\" rel=\"nofollow\" target=\"_blank\">www.htw-berlin.de<\/a><\/p>\n<p><b>Hochschule f\u00fcr Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin:<\/b><br \/>Die Hochschule f\u00fcr Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin ist mit zirka 12.000 Studierenden die gr\u00f6\u00dfte Berliner Hochschule f\u00fcr Angewandte Wissenschaften. Das F\u00e4cherspektrum ist mit rund 70 Studienangeboten in den Bereichen Technik, Informatik, Wirtschaft, Kultur und Gestaltung bemerkenswert breit. Als besonders innovative Hochschule wurde die HTW Berlin mehrfach ausgezeichnet. Bei Rankings belegt sie regelm\u00e4\u00dfig vordere Pl\u00e4tze.<\/p>\n<p><b>Studiengang Industrial Design:<\/b><br \/>Der 2011 er\u00f6ffnete Studiengang Industrial Design an der HTW Berlin geh\u00f6rt mit den Studieng\u00e4ngen Game Design, Kommunikationsdesign, Modedesign, Museumskunde, Bekeidungstechnik\/Konfektion sowie Konservierung und Restaurierung\/Grabungstechnik zum Fachbereich Gestaltung. Das Studienangebot f\u00f6rdert kreative und konzeptionelle F\u00e4higkeiten auf der Basis k\u00fcnstlerischer und wissenschaftlicher Methoden an den Schnittstellen von Kreativit\u00e4t, Technologie und Sustainability. Von einfachen Werkzeugen und elektronischen Produkten bis hin zu kompletten Fahrzeugen oder medizinischen Ger\u00e4ten &#8211; die Arbeit von Industriedesignern bestimmt unsere Alltagswelt. Denn Industrial Design spielt eine immer bedeutendere Rolle: Nicht nur ist es ein entscheidender Wirtschaftsfaktor und macht das Leben sch\u00f6ner, es macht es auch einfacher, kann gesellschaftliche Teilhabe erm\u00f6glichen und helfen, in einer zunehmend technisierten Welt Schranken und Vorbehalte zu \u00fcberwinden<\/p>\n<p><b>\u00dcber Belectric OPV:<\/b><br \/>Die BELECTRIC OPV GmbH mit Sitz in N\u00fcrnberg entwickelt und produziert organische Solarzellen und arbeitet schwerpunktm\u00e4\u00dfig an deren Kommerzialisierung. BELECTRIC OPV forscht und entwickelt dar\u00fcber hinaus im Bereich der Zellentwicklung, der drucktechnischen Umsetzung und der Produktentwicklung, unter anderem auch f\u00fcr die Integration von OPV Zellen in bereits bestehende Produkte. Die Belectric OPV hat zwei Produktlinien, \u201eSolarte\u201c f\u00fcr Architekten und Designer und \u201ePower Plastic\u201c f\u00fcr Gro\u00dfindustrieanwendungen. Die Produkte der Belectric OPV stehen f\u00fcr Innovation, Qualit\u00e4t und Design.<\/p>\n<p><i>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.openpr.de\/news\/750468\/Studierende-der-HTW-Berlin-gehen-neue-Wege-bei-der-Produktintegration-organischer-Solarzellen.html\" rel=\"nofollow\" target=\"_blank\">openPR<\/a><\/i><\/p>\n<p><i>Foto: Diana Kulina<\/i>\n<\/p>\n<\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/solarenergie-news.blogspot.com\/2013\/10\/studierende-der-htw-berlin-gehen-neue.html\">source<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Belectric OPV pr\u00e4sentiert Wettbewerbsgewinner auf der PVsec in Paris Im Rahmen einer neuen Kooperation zwischen der Belectric OPV GmbH mit Sitz in N\u00fcrnberg und dem Studiengang Industrial Design der Hochschule&hellip;<\/p>","protected":false},"author":4,"featured_media":25011,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[227],"class_list":["post-25010","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-blog","tag-solarenergie"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/verdaenergy.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25010","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/verdaenergy.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/verdaenergy.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/verdaenergy.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/verdaenergy.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=25010"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/verdaenergy.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25010\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/verdaenergy.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/25011"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/verdaenergy.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=25010"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/verdaenergy.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=25010"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/verdaenergy.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=25010"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}