{"id":26943,"date":"2025-09-05T20:58:33","date_gmt":"2025-09-05T19:58:33","guid":{"rendered":"https:\/\/verdaenergy.de\/warum-die-dekarbonisierung-von-gebaeuden-ploetzlich-einfach-ist\/"},"modified":"2025-09-05T20:58:33","modified_gmt":"2025-09-05T19:58:33","slug":"warum-die-dekarbonisierung-von-gebaeuden-ploetzlich-einfach-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/verdaenergy.de\/en\/warum-die-dekarbonisierung-von-gebaeuden-ploetzlich-einfach-ist\/","title":{"rendered":"Warum die Dekarbonisierung von Geb\u00e4uden pl\u00f6tzlich einfach ist"},"content":{"rendered":"<div>\n<figure class=\"aurora-image _right _fit-frame-height-to-content\" data-tap-fullscreen=\"\" data-component-id=\"doc-1fllf325h0\">\n <img decoding=\"async\" class=\"aurora-doc-image\" alt=\"Durch die Entwicklung hocheffizienter W\u00e4rmepumpen, die inzwischen auch Vorlauftemperaturen von bis zu 75\u202f\u00b0C noch bei \u221220\u202f\u00b0C Au\u00dfenlufttemperatur erm\u00f6glichen, sind fast alle Wohngeb\u00e4ude W\u00e4rmepumpen-tauglich und der Umstieg erfordert keine vorgezogene energetische Modernisierung.\" src=\"\/sites\/default\/files\/styles\/aurora_default\/public\/aurora\/2025\/09\/476585.jpeg?itok=Da4Q1tJD\"\/><\/p>\n<p class=\"credit\" doc-editable=\"credit\">Annibell82 \u2013 stock.adobe.com<\/p><figcaption doc-editable=\"caption\">Durch die Entwicklung hocheffizienter W\u00e4rmepumpen, die inzwischen auch Vorlauftemperaturen von bis zu 75\u202f\u00b0C noch bei \u221220\u202f\u00b0C Au\u00dfenlufttemperatur erm\u00f6glichen, sind fast alle Wohngeb\u00e4ude W\u00e4rmepumpen-tauglich und der Umstieg erfordert keine vorgezogene energetische Modernisierung.<\/figcaption><\/figure>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j4dkmoj20\"><b>Das Erreichen eines klima\u00adneu\u00adtralen Ge\u00adb\u00e4ude\u00adbe\u00adstands bis 2045 wird regel\u00adm\u00e4\u00dfig als ex\u00adtrem teuer ab\u00adge\u00adstem\u00adpelt. Das liegt an einem ver\u00adalte\u00adten Denk\u00admus\u00adter.<\/b><\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j4dkmojf0\">Drehen wir einmal die Zeit ein wenig zur\u00fcck. Vor etwa zehn Jahren gab es kaum Bewegungen bei den Treibhausgasemissionen, die dem Geb\u00e4udesektor vom Bundes-Klimaschutzgesetz (KSG) zugeordnet werden. Erfasst werden hier etwas vereinfacht die verbrennungsbezogenen CO<sub>2<\/sub>-Emissionen fossiler Brennstoffe, die im Geb\u00e4ude oder geb\u00e4udenah zum Heizen und zur Trinkwassererw\u00e4rmung eingesetzt<sup>*)<\/sup> werden. Nicht dazu geh\u00f6ren die Treibhausgasemissionen aus der Fernw\u00e4rmebereitstellung, der Stromerzeugung und den Vorketten der Brennstoffbereitstellung. Die Bilanzierung nach dem Quellenprinzip ist internationaler Standard.<span style=\"white-space: pre;\"> <\/span><\/p>\n<h2 class=\"aurora-text aurora-crosshead\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j4dkrscc0\">Blicken wir auf das Jahr 2015 zur\u00fcck:<span style=\"white-space: pre;\"> <\/span><\/h2>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j4dkmoke0\">\u25cf Vor zehn Jahren wurden fertiggestellte Wohngeb\u00e4uden zu etwa 52\u202f% mit einem Heizkessel f\u00fcr fossile Brennstoffe als haupts\u00e4chliches Heizsystem ausgestattet. Folglich hat der Neubau dem Geb\u00e4udesektor jedes Jahr neue Treibhausgasemissionen hinzugef\u00fcgt. \u00dcber Gesetze und Verordnungen wurde versucht, den Zuwachs zu verringern. Der Fokus bei den Anforderungen lag dabei auf der Geb\u00e4udeh\u00fclle und im Bereich TGA bei Solarthermie und maschineller Wohnrauml\u00fcftung.<span style=\"white-space: pre;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j4dkmoks0\"><b>Die Ausrichtung aller verpflichtenden energetischen Standards erfolgte mit einer unverr\u00fcckbaren Ma\u00dfgabe: Sie mussten noch mit einer Gas-Heizung technisch und wirtschaftlich leistbar sein.<\/b> W\u00e4rmepumpen hatten zwar schon einen Anteil von rund 31\u202f% an den Baufertigstellungen, aber der Netzstrom wurde mit einem hohen Prim\u00e4renergieaufwand und hohen Treibhausgasemissionen erzeugt. Der CO<sub>2<\/sub>-Emissionsfaktor im Strommix lag im Jahr 2015 bei 530\u202fg\/kWh, f\u00fcr 2024 werden 363\u202fg\/kWh prognostiziert. Diese Entwicklung war zwar auch schon 2015 absehbar, EnEV und GEG referenzier(t)en aber veraltete und nicht vorausschauende Emissionsfaktoren. Auf dem Nachweispapier wurde der Vorteil einer Beheizung mit W\u00e4rmepumpen f\u00fcr die ganze Nutzungsdauer nicht sichtbar. Zugleich war das Strom-\/Gaspreisverh\u00e4ltnis noch ung\u00fcnstiger als heute.<span style=\"white-space: pre;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j4dkmolc0\">\u25cf Ma\u00dfnahmen im Geb\u00e4udebestand mussten also zun\u00e4chst die Last aus dem Neubau kompensieren, bevor \u00fcberhaupt eine Minderung im Sektor eintreten konnte. Neben der D\u00e4mmung der Geb\u00e4udeh\u00fclle und der Erneuerung von Fenstern und Au\u00dfent\u00fcren, wurden vor zehn Jahren im TGA-Bereich insbesondere Gas- und \u00d6l-Heizungen 1:1 erneuert, \u00d6l-Heizungen wurden durch Gas-Heizungen ersetzt, solarthermischen Anlagen erg\u00e4nzt und in geringem Umfang auch Gas- und \u00d6l-Heizungen von W\u00e4rmepumpen- und Holz-Heizungen verdr\u00e4ngt. Im Teilsegment Haushalte sind die CO<sub>2<\/sub>-Emissionen aufgrund weiterer Effekte eher gestiegen als gesunken.<span style=\"white-space: pre;\"> <\/span><\/p>\n<h2 class=\"aurora-text aurora-crosshead\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j4dkqq9h0\">Heute: W\u00e4rmepumpen sind der alles \u00e4ndernde Hebel<\/h2>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j4dkmom40\">\u25cf Neubau: Wer in die Baufertigstellungen f\u00fcr das Jahr 2024 und die im zuletzt erteilten Baugenehmigungen schaut, wird feststellen, dass sich die Beheizungsstruktur stark in Richtung W\u00e4rmepumpe entwickelt hat. Nur noch 15\u202f% der neuen Geb\u00e4ude wurden mit einer Gas-Heizung ausgestattet, bei den Baugenehmigungen waren es nur noch 4\u202f%. Den Standard setzen W\u00e4rmepumpe mit einem Anteil von 81\u202f% bei den neu genehmigten Wohngeb\u00e4uden, bei den Fertigstellungen war es fast 70\u202f%. Die zus\u00e4tzliche Last aus dem Neubau hat sich also drastisch verringert. Ein unerw\u00fcnschter Entlastungsbeitrag entsteht zurzeit auch aus der verringerten Baut\u00e4tigkeit.<span style=\"white-space: pre;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j4dkmomi0\">\u25cf Bestand: Die energetische Sanierung von Geb\u00e4uden liegt seit vielen Jahren auf einem niedrigen Niveau. Das war lange Zeit ein Problem f\u00fcr die Dekarbonisierung des Geb\u00e4udebestands, denn Ma\u00dfnahmen an der Geb\u00e4udeh\u00fclle waren (ohne im Bestand universell einsetzbare W\u00e4rmepumpen) der wesentliche Fokus. Die Kosten waren und sind allerdings relativ hoch und eine zeitnahe Refinanzierung aus den Einsparungen ist nur f\u00fcr bestimmte Ma\u00dfnahmen gegeben. Zugleich blieben durch Rebound-Effekte und nicht an die neue Situation angepasste Heizsysteme die tats\u00e4chlichen Einsparungen oft unter den Erwartungen oder Prognosen.<span style=\"white-space: pre;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j4dkmon00\">Die vergleichsweise g\u00fcnstige 1:1-Erneuerung von alten Heizkesseln bringt hingegen nur eine \u00fcberschaubare Energieeinsparung. Wirkungsvoller bezogen auf die CO<sub>2<\/sub>-Emissionen war durch die chemischen Brennstoffeigenschaften der Umstieg von Heiz\u00f6l auf Erdgas, dann sind es schon ohne Effizienzgewinn fast 38\u202f% bezogen auf den Brennwert und 32\u202f% bezogen auf den Heizwert. Ein Brennstoffwechsel ist aber zurzeit aus Nutzersicht nicht sinnvoll. Die Erg\u00e4nzung von Solarthermie oder maschineller Wohnrauml\u00fcftung mit W\u00e4rmer\u00fcckgewinnung waren und sind weitere Optionen, aufgrund der geringen Nachfrage ist die Gesamtwirkung jedoch \u00fcberschaubar.<span style=\"white-space: pre;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j4dkmond0\">Erst seit dem Jahr 2021 werden mehr als 100.000 W\u00e4rmepumpen pro Jahr im Bestand eingebaut. Und genau dies macht seitdem den Unterschied. Ab dem Jahr 2022 ist der Beitrag zur Dekarbonisierung des Geb\u00e4udesektors \u00fcber immer noch weniger W\u00e4rmepumpen deutlich gr\u00f6\u00dfer als der von erneuerten \u00d6l- und Gas-Heizungen. Mit den aktuellen W\u00e4rmepumpen ist in fast allen Wohngeb\u00e4uden ein Umstieg m\u00f6glich. An den Herausforderungen der objektspezifischen Vielfalt bei Geb\u00e4uden mit Etagen-Heizungen wird zurzeit an vielen Stellen intensiv gearbeitet.<span style=\"white-space: pre;\"> <\/span><\/p>\n<div class=\"aurora-container\" doc-container=\"main\" data-doc-label=\"Container\" data-component-id=\"doc-1j4dkqhmu0\">\n<figure class=\"aurora-image _fit-frame-height-to-content\" data-tap-fullscreen=\"\" data-component-id=\"doc-1j4dkqcm90\">\n <img decoding=\"async\" class=\"aurora-doc-image\" alt=\"Grafik\u202f1 Aus dem KSG-Dekarbonisierungspfad abgeleitetes CO2-Budget f\u00fcr ein Mustergeb\u00e4ude und auf dieses zur Wirksamkeitsbewertung angewendet die Dekarbonisierung mit gr\u00fcnen Brennstoffen der dem Umstieg auf W\u00e4rmepumpen.\" src=\"\/sites\/default\/files\/styles\/aurora_default\/public\/aurora\/2025\/09\/476586.jpeg?itok=gqQ8I8M2\"\/><\/p>\n<p class=\"credit\" doc-editable=\"credit\">JV<\/p><figcaption doc-editable=\"caption\">Grafik\u202f1 Aus dem KSG-Dekarbonisierungspfad abgeleitetes CO<sub>2<\/sub>-Budget f\u00fcr ein Mustergeb\u00e4ude und auf dieses zur Wirksamkeitsbewertung angewendet die Dekarbonisierung mit gr\u00fcnen Brennstoffen der dem Umstieg auf W\u00e4rmepumpen.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j4dkmooc0\"><b>Grafik\u202f1<\/b> zeigt exemplarisch f\u00fcr ein den Geb\u00e4udebestand repr\u00e4sentierendes Mustergeb\u00e4ude 00 den Dekarbonisierungspfad, der sich aus dem Bundes-Klimaschutzgesetz (KSG) ergibt. Er hat zwei leicht unterschiedliche Gef\u00e4lle: bis 2030 etwas steiler und danach etwas flacher. Bisher enth\u00e4lt das KSG nur bis 2030 jahresscharfe Zielvorgaben.<span style=\"white-space: pre;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j4dkmopf0\">Beispiel 01 ohne irgendwelche Ma\u00dfnahmen w\u00fcrde das Budget (mit 00 definiert) um 95\u202f% \u00fcberschreiten. Dies ist offiziell vom Geb\u00e4udeenergiegesetz gedeckt, wenn die Heizungsanlage vor 2024 eingebaut worden ist. Das trifft auf etwa 13,5.\u202fMio. Gas- und etwa 4,5\u202fMio. \u00d6l-Heizungen zu. Wird der \u201eBestandsschutz\u201c beansprucht, m\u00fcssen andere Geb\u00e4ude deutlich unter ihrem Budget bleiben, um den Zielpfad einzuhalten. Beispiel 02 mit einer zeitnahen Erneuerung der Gas- oder \u00d6l-Heizung (ohne EE-Beimischung zum Brennstoff) verringert die Budget\u00fcberschreitung nur auf 75\u202f%.<span style=\"white-space: pre;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j4dkmoq20\">Beispiel 04 verdeutlicht mit einer Budget\u00fcberschreitung von 31\u202f%, dass eine zus\u00e4tzliche energetische Geb\u00e4udesanierung sehr fr\u00fch oder sehr umfangreich erfolgen muss, um das Budget trotz signifikanter Investitionen ohne noch weitergehende Ma\u00dfnahmen geb\u00e4udebezogen einzuhalten. Variiert man die Parameter f\u00fcr 04, kann man durchaus im Budget bleiben. Einen nennenswerten Beitrag zur Kompensation von beanspruchtem Bestandsschutz k\u00f6nnten 04-optimierte Geb\u00e4ude aber nicht leisten.<span style=\"white-space: pre;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j4dkmoqk0\">Anders die Beispiele 06 bis 08 mit einem Umstieg auf eine W\u00e4rmepumpe. Ihre zeitliche Staffelung zeigt allerdings auch, dass die Budgetausnutzung stark vom Einbauzeitpunkt abh\u00e4ngt. Bezogen auf ein einzelnes Geb\u00e4ude wird das Budget (zu 97\u202f%) ausgereizt, wenn der Einbau erst Anfang 2035 erfolgt. Mit einem Umstieg im Jahr 2026 werden nur 10\u202f% beansprucht. F\u00fcr die Dekarbonisierung des Geb\u00e4udesektors ist also nicht nur der Umstieg, sondern auch ein m\u00f6glichst fr\u00fcher Zeitpunkt des Umstiegs wichtig.<span style=\"white-space: pre;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j4dkmorh0\">Der Umstieg auf Biomasse-Heizungen und Fernw\u00e4rme entfaltet die gleiche Wirkung im Geb\u00e4udesektor f\u00fcr W\u00e4rmepumpen in den Beispielen 06 und 08, sie sind allerdings nicht so individuell einsetzbar.<span style=\"white-space: pre;\"> <\/span><\/p>\n<h2 class=\"aurora-text aurora-crosshead\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j4dkq3di0\">Blick in die Zukunft<\/h2>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j4dkmosa0\">Hing bisher die Dekarbonisierung im Geb\u00e4udebestand ma\u00dfgeblich von der energetischen Verbesserung der Geb\u00e4udeh\u00fclle ab, kann dies heute viel schneller und mit geringeren Mehrkosten gegen\u00fcber der ohnehin erforderlichen Instandhaltung erfolgen. Gleichzeitig ist der Umstieg auf W\u00e4rmepumpen (und Holzpellet-Heizungen) inklusive der zwar prozentual hohen aber absolut nicht besonders hohen F\u00f6rderzusch\u00fcsse auch wirtschaftlich darstellbar. Gegen\u00fcber dem bisherigen Heizen werden sich zumeist die Gesamtkosten verringern. Und: Ein Geb\u00e4ude ist nach nur einer Ma\u00dfnahme mit dem Klimaziel kompatibel.<span style=\"white-space: pre;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j4dkmosn0\">Daraus folgt, dass Ma\u00dfnahmen an der Geb\u00e4udeh\u00fclle zeitlich am tats\u00e4chlichen Erneuerungsbedarf oder an eine Verbesserung des Wohnkomforts ausgerichtet werden k\u00f6nnen. Das Denkmuster, dass der Geb\u00e4udesektor ausschlie\u00dflich durch die energetische Sanierung der Geb\u00e4udeh\u00fclle vorankommt, sollte man besser ablegen. Gleichwohl: Mit dem Blickwinkel klimaneutraler Geb\u00e4udebestand sind solche Ma\u00dfnahmen weiterhin notwenig, jedoch nicht wie fr\u00fcher f\u00fcr jedes einzelne Geb\u00e4ude zwingend und m\u00f6glichst vorgezogen erforderlich. Die Notwendigkeit einer Absenkung des Energiebedarfs von Geb\u00e4uden ergibt sich heute vielmehr aus den Limitierungen des Stromsystems.<span style=\"white-space: pre;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j4dkmot40\">Prinzipiell steht als Option auch die Dekarbonisierung fossiler Brennstoffe \u00fcber die Beimischung gr\u00fcner Pendants zur Verf\u00fcgung. Ab 2045 ist dies f\u00fcr im Markt verbleibende Absatzmengen die bisher einzige L\u00f6sung. Die heute \u201eeinfache\u201c L\u00f6sung Biomethan ger\u00e4t k\u00fcnftig aber zunehmend unter Druck, weil die Vorkette mit heutigen Erzeugungsmethoden Treibhausgasemissionen freisetzt.<span style=\"white-space: pre;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j4dkmotg0\"><b>Grafik\u202f1<\/b> zeigt jedoch mit dem Beispiel 03 und einer Budget\u00fcberschreitung von 10\u202f%, dass die Dekarbonisierung von Brennstoffen sehr fr\u00fch und kontinuierlich ansteigend bis auf 100\u202f% erfolgen muss, um ohne zus\u00e4tzliche Ma\u00dfnahmen im Emissionsbudget zu bleiben. Aus heutiger Sicht ist die bevorzugte Bereitstellung f\u00fcr einen relevanten Anteil der beheizten Geb\u00e4ude nicht realistisch.<\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j4dkmotv0\"><b>Der lange Hebel sind W\u00e4rmepumpen. Die aktuellen Ger\u00e4te ben\u00f6tigen keine vorherige Geb\u00e4udesanierung. Die Dekarbonisierung kann so zu vergleichsweise geringen Mehrkosten gegen\u00fcber der normalen Instandhaltung erfolgen.<\/b><\/p>\n<div class=\"aurora-container\" doc-container=\"main\" data-doc-label=\"Container\" data-component-id=\"doc-1go8fnhk70\" style=\"background-color: rgba(241, 234, 223, 0.6);\">\n<h4 class=\"aurora-text aurora-crosshead-h4\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1go8fpa7h0\">\u201eCO<sub>2<\/sub>-Vermeidung als zentrale Steuerungsgr\u00f6\u00dfe\u201c<\/h4>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1go8fo8gv0\">Im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD findet sich ab Zeile 754 ein Hinweis auf das Umgestaltung Geb\u00e4udeenergiegesetz, wobei insbesondere der 2. Satz bisher nicht \u201eentziffert\u201c werden konnte: \u201eDas neue GEG machen wir technologieoffener, flexibler und einfacher. Die erreichbare CO<sub>2<\/sub>-Vermeidung soll zur zentralen Steuerungsgr\u00f6\u00dfe werden.\u201c<span style=\"white-space: pre;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j4dknpb90\">Gleicht man dies mit der Grafik ab, ergibt sich unabh\u00e4ngig von der ergriffenen Ma\u00dfnahme, dass der Zeitpunkt der Umsetzung die erreichbare Vermeidung definiert.<span style=\"white-space: pre;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j4dknpbp0\">Sehr einfach erreichbar ist eine minimale Budgetausnutzung mit dem Umstieg der Heizung auf Systeme, die erneuerbare Energien nutzten. 08 zeigt, dass dies f\u00fcr W\u00e4rmepumpen und analog bei Fernw\u00e4rme und Holz-Heizungen mit zeitnaher Realisierung viel Budget freisetzt.<span style=\"white-space: pre;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j4dknpc70\">Nimmt man an, dass eine Geb\u00e4udeheizung heute CO<sub>2<\/sub>-Emissionen von 4\u202ft\/a aufweist, ergibt sich mit dem KSG-Pfad ein Budget von 41\u202ft. Ein zeitnaher Umstieg spart dann bis 2045 etwa 37\u202ft. Eine \u201eBestandsschutz-Heizung\u201c w\u00fcrde hingegen bis zu 80\u202ft an CO2-Emissionen verursachen.<span style=\"white-space: pre;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j4dknpcj0\">4\u202ft\u202f:\u202f80\u202ft \u2013 einen 20fach-Hebel sollte man mit energiepolitischer Verantwortung nicht st\u00e4ndig unsachlich abwerten, sondern als L\u00f6sung erkennen und umgarnen. Er wird jedes Jahr k\u00fcrzer.<span style=\"white-space: pre;\"> <\/span><\/p>\n<\/div>\n<h2 class=\"aurora-text aurora-crosshead\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j4dkpphr0\">Und Hybridheizungen?<\/h2>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j4dkmov50\">Zwischen den Beispielen 02 \/ 04 und 06 \/ 08 kann man auch noch Hybridheizungen anordnen. <b>Grafik\u202f2<\/b> zeigt dies f\u00fcr W\u00e4rmepumpen-Gas-Hybridsysteme mit unterschiedlichen Einbauzeitpunkten f\u00fcr die W\u00e4rmepumpe, jeweils mit einer Restabdeckung \u00fcber Erdgas von 30\u202fund 15\u202f%. <b><br data-newline=\"\"\/>Exkurs:<\/b> Bilanziell \u00e4hnlich ist die Gas-Solarthermie-Kombination, sie w\u00fcrde allerdings erst bei einer Verdr\u00e4ngung von 45\u202f% des Erdgasverbrauchs einer in 2026 erneuerten Gas-Solarthermie-Hybridheizung das Budget einhalten. Bei einem Einbau im Jahr 2027 w\u00e4ren bereits eine Verdr\u00e4ngung um 48\u202f% erforderlich. Solche Werte sind nicht in der Breite zu erreichen, es w\u00e4ren also weiteren Ma\u00dfnahmen erforderlich.<span style=\"white-space: pre;\"> <\/span><\/p>\n<div class=\"aurora-container\" doc-container=\"main\" data-doc-label=\"Container\" data-component-id=\"doc-1j4dkol7g0\">\n<figure class=\"aurora-image _fit-frame-height-to-content\" data-tap-fullscreen=\"\" data-component-id=\"doc-1j4dkoski0\">\n <img decoding=\"async\" class=\"aurora-doc-image\" alt=\"Grafik\u202f2 Aus dem KSG-Dekarbonisierungspfad abgeleitetes CO2-Budget f\u00fcr ein Mustergeb\u00e4ude und auf dieses zur Wirksamkeitsbewertung angewendet die Dekarbonisierung mit dem Umstieg auf W\u00e4rmepumpen oder dem Teilumstieg auf W\u00e4rmepumpen-Gas-Hybridl\u00f6sungen.\" src=\"\/sites\/default\/files\/styles\/aurora_default\/public\/aurora\/2025\/09\/476587.jpeg?itok=gbx3GJMp\"\/><\/p>\n<p class=\"credit\" doc-editable=\"credit\">JV<\/p><figcaption doc-editable=\"caption\">Grafik\u202f2 Aus dem KSG-Dekarbonisierungspfad abgeleitetes CO<sub>2<\/sub>-Budget f\u00fcr ein Mustergeb\u00e4ude und auf dieses zur Wirksamkeitsbewertung angewendet die Dekarbonisierung mit dem Umstieg auf W\u00e4rmepumpen oder dem Teilumstieg auf W\u00e4rmepumpen-Gas-Hybridl\u00f6sungen.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j4dkmovu0\">Das Beispiel 12 entspricht 08 in Grafik\u202f1: Der Umstieg auf eine W\u00e4rmepumpe Anfang 2026 beanspruch nur 10\u202f% vom Budget. In 12 und 14 finden sich W\u00e4rmepumpen-Gas-Hybridl\u00f6sungen mit einem verbleibenden Gas-Anteil von 30\u202f% und von 15\u202f% (auch die Gas-Heizung wurde Anfang 2026 erneuert). Die Budgetbeanspruchung von 59\u202f% und von 34\u202f% erm\u00f6glicht Spielraum f\u00fcr andere Geb\u00e4ude.<span style=\"white-space: pre;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j4dkmp0b0\">Wird die W\u00e4rmepumpe erst 2030 eingebaut (15), werden bereits 49\u202f% vom Budget beansprucht. Bei den W\u00e4rmepumpen-Gas-Hybridl\u00f6sungen ist zu beachten, dass es sich um zwei zeitlich getrennte Ma\u00dfnahmen handelt, Anfang 2026 wird die Gas-Heizung erneuert und Anfang 2030 die W\u00e4rmepumpe erg\u00e4nzt. Die Budgetbeanspruchung steigt dann bei einem 30-%-Gas-Anteil auf 84\u202f% und bei einem 15-%-Gas-Anteil auf 64\u202f%. Es zeigt sich auch hier: Nur fr\u00fch ergriffene Ma\u00dfnahmen helfen viel, das gilt f\u00fcr alle Ma\u00dfnahmen.\u00a0\u25a0<br data-newline=\"\"\/>Quelle: KSG; eigene Berechnungen \/ jv<span style=\"white-space: pre;\"> <\/span><\/p>\n<div class=\"aurora-container\" doc-container=\"main\" data-doc-label=\"Container\" data-component-id=\"doc-1j4dl9bgo0\" style=\"background-color: rgb(243, 243, 243);\">\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j4dkmp0o0\">*) Es wird nicht die tats\u00e4chliche Verwendung (der Verbrennungsvorgang mit der Freisetzung der Emissionen), sondern die Abgabe an die Endverwender bilanziert. So k\u00f6nnen durch \u00c4nderungen beim Lagerstand Verschiebungen zwischen einzelnen Jahren stattfinden. Ist beispielsweise bei einem niedrigen Preisniveau erkennbar, dass zum n\u00e4chsten Jahreswechsel durch steigende CO<sub>2<\/sub>-Preise auch die Preise f\u00fcr Heiz\u00f6l und Fl\u00fcssiggas steigen, werden die Kunden vorher mehr Brennstoff bunkern. Das erh\u00f6ht dann bilanziell die Emissionen im alten Jahr und mindert sie im neuen Jahr.<span style=\"white-space: pre;\"> <\/span><\/p>\n<\/div>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j4dl961b0\"><b>Im Kontext: <br data-newline=\"\"\/><a href=\"\/en\/meldungen\/heizungswende-trotz-sinkendem-heizungsabsatz-die-co2-minderung-steigt\/\" data-entity-uuid=\"e38a971c-6573-457d-8233-6cb661ad2f8d\">Trotz sinkendem Heizungsabsatz: Die CO2-Minderung steigt<\/a><br data-newline=\"\"\/><a href=\"\/en\/meldungen\/heizenergiekosten-waermepumpenstrom-gaspreis-barometer\/\" data-entity-uuid=\"3dea9ced-64e4-4416-b0b2-0e869ac03dda\">Heizenergiekosten: W\u00e4rmepumpenstrom-\/Gaspreis-Barometer<\/a><br data-newline=\"\"\/><a href=\"\/en\/meldungen\/arbeitshilfe-so-realisiert-man-waermepumpen-mehrfamilienhaeusern\/\" data-entity-uuid=\"fc45fd0e-008b-411d-824f-6b0e0c7a12b8\">So realisiert man W\u00e4rme\u00adpumpen in Mehrfamilienh\u00e4usern<\/a><br data-newline=\"\"\/><a href=\"\/en\/heizungstechnik\/heizungswende-energieberatung-20-auslegung-von-waermepumpen-ueber\/\" data-entity-uuid=\"788bcc78-ef83-4619-88f5-6a51eb02042f\">Auslegung von W\u00e4rmepumpen \u00fcber Jahresverbrauchsdaten<\/a><br data-newline=\"\"\/><a href=\"\/en\/meldungen\/heizungswende-ergaenzungskredit-die-zusaetzliche-heizungsfoerderung\/\" data-entity-uuid=\"a1dbc2ca-e7fa-4da3-bb20-2900b048ab44\">Erg\u00e4nzungskredit: Die zus\u00e4tzliche Heizungsf\u00f6rderung<\/a><\/b><\/p>\n<\/div>\n<p><script>\n      var cmpHosts = ['sbz-monteur',\n        'asu-arbeitsmedizin',\n        'sbz-online',\n        'diekaelte',\n        'tga-fachplaner',\n        'glaswelt',\n        'baumetall',\n        'medsach',\n        'geb-info',\n        'photovoltaik',\n        'kl-magazin',\n        'erneuerbareenergien',\n        'pveurope',\n        'gw-news',\n        'hzwei',\n        'h2-international',\n        'erneuerbareenergien',\n        'future-watt','tech-isolierung'];<\/p>\n<p>      var isCmpHost = false;\n      cmpHosts.forEach(function (cmpHost) {\n          if (window.location.host.indexOf(cmpHost) !== -1) {\n            isCmpHost = true;\n          }\n        },\n      );\n      if (!isCmpHost) {\n        (function (d, s, id) {\n          var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0];\n          if (d.getElementById(id)) {\n            return;\n          }\n          js = d.createElement(s);\n          js.id = id;\n          js.src = 'https:\/\/connect.facebook.net\/de_DE\/sdk.js#xfbml=1&version=v3.0&appId=643427335691827&autoLogAppEvents=1';\/\/ https:\/\/service.arocom.de\/issues\/16666?pn=1#note-11\n          fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs);\n        }(document, 'script', 'facebook-jssdk'));\n      } else {\n        var siteAbo = typeof window._sp_.config.targetingParams !== 'undefined' && window._sp_.config.targetingParams.site_abo;\n        if (!siteAbo) {\n          __tcfapi('addEventListener', 2, function (tcData, success) {\n            if (tcData.eventStatus === 'tcloaded' || tcData.eventStatus === 'useractioncomplete') {\n              __tcfapi('getCustomVendorConsents', 2, function (vendorConsents, success) {\n                if (success) {\n                  var ids = vendorConsents.consentedVendors.map(function (value, index) {return value['_id'];});\n                  var fbConsentGiven = ids.includes('5f58a13f95e5ca5c38b2f0d1'); \/\/ custom audience.\n                  if (fbConsentGiven) {\n                    (function (d, s, id) {\n                      var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0];\n                      if (d.getElementById(id)) {\n                        return;\n                      }\n                      js = d.createElement(s);\n                      js.id = id;\n                      js.src = 'https:\/\/connect.facebook.net\/de_DE\/sdk.js#xfbml=1&version=v3.0&appId=643427335691827&autoLogAppEvents=1';\/\/ https:\/\/service.arocom.de\/issues\/16666?pn=1#note-11\n                      fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs);\n                    }(document, 'script', 'facebook-jssdk'));\n                  } else {\n                    console.log('TCF: Facebook Vendor not consented!');\n                  }\n                }\n              });\n            }\n          });\n        }\n      }<\/p>\n<p>      console.log('FB Pixel', 'Paragraph code has been loaded.');\n    <\/script><br \/><a href=\"https:\/\/www.tga-fachplaner.de\/meldungen\/klimaziele-warum-die-dekarbonisierung-von-gebaeuden-ploetzlich-einfach-ist\">source<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Annibell82 \u2013 stock.adobe.comDurch die Entwicklung hocheffizienter W\u00e4rmepumpen, die inzwischen auch Vorlauftemperaturen von bis zu 75\u202f\u00b0C noch bei \u221220\u202f\u00b0C Au\u00dfenlufttemperatur erm\u00f6glichen, sind fast alle Wohngeb\u00e4ude W\u00e4rmepumpen-tauglich und der Umstieg erfordert keine&hellip;<\/p>","protected":false},"author":4,"featured_media":26944,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[224],"class_list":["post-26943","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-blog","tag-tga"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/verdaenergy.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26943","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/verdaenergy.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/verdaenergy.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/verdaenergy.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/verdaenergy.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=26943"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/verdaenergy.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26943\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/verdaenergy.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/26944"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/verdaenergy.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=26943"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/verdaenergy.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=26943"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/verdaenergy.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=26943"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}