{"id":27315,"date":"2025-10-17T06:56:21","date_gmt":"2025-10-17T05:56:21","guid":{"rendered":"https:\/\/verdaenergy.de\/techem-atlas-fuer-energie-waerme-wasser-2025\/"},"modified":"2025-10-17T06:56:21","modified_gmt":"2025-10-17T05:56:21","slug":"techem-atlas-fuer-energie-waerme-wasser-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/verdaenergy.de\/en\/techem-atlas-fuer-energie-waerme-wasser-2025\/","title":{"rendered":"Techem Atlas f\u00fcr En\u00ader\u00adgie, W\u00e4r\u00adme\u00a0&amp; Was\u00adser 2025"},"content":{"rendered":"<div>\n<figure class=\"aurora-image _right _fit-frame-height-to-content\" data-tap-fullscreen=\"\" data-component-id=\"doc-1fllf325h0\">\n <img decoding=\"async\" class=\"aurora-doc-image\" alt=\"\" src=\"\/sites\/default\/files\/styles\/aurora_default\/public\/aurora\/2025\/10\/486212.jpeg?itok=Sxs5zSg2\"\/><\/p>\n<p class=\"credit\" doc-editable=\"credit\">Techem<\/p><figcaption doc-editable=\"caption\"\/>\n<\/figure>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1dghkct6c0\"><b>Der neue\u00a0Techem Atlas f\u00fcr Energie, W\u00e4rme und Wasser<\/b>\u00a0<b>2025\u00a0liefert eine datengest\u00fctzte Bestandsaufnahme zur W\u00e4rmewende im Geb\u00e4udesektor und zeigt, welche Ma\u00dfnahmen wirken, wo nachgesteuert werden muss und welche L\u00f6sungen besonders effektiv sind.<\/b><\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j7jpk19j1\">Die Analyse beruht auf der Auswertung von rund 100.000\u00a0Mehrfamilienh\u00e4usern mit etwa 1,1\u00a0Mio.\u00a0Wohnungen in Deutschland \u2013 und z\u00e4hlt damit zu den umfangreichsten ihrer Art.<\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j7jpk9ee1\"><b>Die Ergebnisse zeigen:<\/b> W\u00e4hrend Einsparpotenziale im Nutzerverhalten nahezu ausgesch\u00f6pft sind, bieten technische Ma\u00dfnahmen enorme Chancen. Besonders W\u00e4rmepumpen und digitale Betriebsf\u00fchrung r\u00fccken als Hebel f\u00fcr Energieeffizienz und CO<sub>2<\/sub>-Reduktion in den Fokus.<\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j7jpl5eh0\"><b>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/www.techem.com\/content\/dam\/techem\/downloads\/techem-atlas\/atlas_2025\/251013_Techem_Atlas_2025.pdf.coredownload.inline.pdf\">Techem Atlas f\u00fcr Energie, W\u00e4rme und Wasser 2025<\/a><\/b><\/p>\n<div class=\"aurora-container\" doc-container=\"main\" data-doc-label=\"Container\" data-component-id=\"doc-1go8fnhk70\" style=\"background-color: rgba(241, 234, 223, 0.6);\">\n<h4 class=\"aurora-text aurora-crosshead-h4\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1go8fpa7h0\">Die wichtigsten Ergebnisse des Techem Atlas im \u00dcberblick:<\/h4>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1go8fo8gv0\">\u25cf <b>Hohe Heizkosten trotz konstantem Verbrauch:\u00a0<\/b>Die Heizkosten\u00a02024 lagen auf einem Rekordhoch: Seit 2021 stiegen die Energiepreise um 82\u00a0%, die Verbrauchskosten pro m\u00b2 um 40\u00a0%. Trotz dieses Anstiegs blieb der Verbrauch in 2024 gegen\u00fcber 2023 stabil \u2013 ein Hinweis darauf, dass die Spielr\u00e4ume f\u00fcr individuelles Sparverhalten weitgehend ausgesch\u00f6pft sind. In manchen Regionen ist sogar eine Trendumkehr erkennbar.\u00a0<\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j7jpp5a41\">\u25cf <b>Regionale Unterschiede:\u00a0<\/b>Die h\u00f6chsten Heizkosten pro m\u00b2 wurden 2024 in Chemnitz (19,01\u00a0\u20ac\/m\u00b2), Potsdam (18,61\u00a0\u20ac\/m\u00b2) und Offenbach (17,86\u00a0\u20ac\/m\u00b2) gemessen. Bei den L\u00e4ndern f\u00fchrt das Saarland (15,75\u00a0\u20ac\/m\u00b2), gefolgt von Schleswig-Holstein (15,68\u00a0\u20ac\/m\u00b2) und Brandenburg (14,59\u00a0\u20ac\/m\u00b2).<\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j7jpr2fe0\"><b>\u2192 <a href=\"https:\/\/www.techem.com\/corp\/de\/news-und-medien\/studien-und-umfragen\/techem-atlas-deutschlandkarte2025\">Interaktive Deutschland-Karte<\/a><\/b><\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j7jpp99n1\">\u25cf <b>Energietr\u00e4ger immer noch mehrheitlich fossil:\u00a0<\/b>Der deutsche Mehrfamilienhausbestand wird noch zu \u00fcber 87\u00a0% fossil beheizt. Die Tendenz ist mit einem R\u00fcckgang von 3\u00a0% gegen\u00fcber dem Vorjahr leicht sinkend.<\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j7jppdtc1\">\u25cf <b>Fernw\u00e4rme auf der \u00dcberholspur:\u00a0<\/b>2024 verursachte Fernw\u00e4rme weniger Emissionen als Erdgas (166 vs. 201\u00a0g\u00a0CO<sub>2<\/sub>\/kWh). Geb\u00e4ude mit Fernw\u00e4rmeanschluss liegen mit 0,9\u00a0t\u00a0CO<sub>2<\/sub> pro Nutzeinheit bereits unter dem Klimaziel\u00a02030 \u2013 ein echter Wendepunkt.<\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j7jppi3u1\">\u25cf <b>Ungleiche CO<sub>2<\/sub>-Kostenverteilung:\u00a0<\/b>Die im Jahr\u00a02023 eingef\u00fchrte gesetzliche CO<sub>2<\/sub>-Kostenaufteilung zeigt bislang kaum Wirkung: Noch immer tragen Mietende rund 73\u00a0% der CO<sub>2<\/sub>-Kosten, Vermietende lediglich 27\u00a0% \u2013 zu wenig, um Investitionen nachhaltig anzureizen.<\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j7jppmjj1\">\u25cf <b>Technik erg\u00e4nzt Nutzerverhalten \u2013 Effizienz durch Monitoring &amp; Co.:\u00a0<\/b>Die Analyse zeigt, dass f\u00fcr weitere signifikante Einsparungen technische Ma\u00dfnahmen erforderlich sind: etwa Monitoring oder digitale Betriebsf\u00fchrung. Damit lassen sich pro Wohnung bis zu 1\u00a0t\u00a0CO<sub>2<\/sub>e j\u00e4hrlich zus\u00e4tzlich vermeiden \u2013 deutlich mehr als durch individuelles Verhalten allein.<\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j7jppr1t1\">\u25cf <b>Digitalisierung kommt voran \u2013 aber nicht schnell genug:\u00a0<\/b>Durch digitale Betriebsoptimierung konnten allein im Jahr\u00a02024 rund 15,9\u00a0Mio.\u00a0Euro an Betriebskosten eingespart werden. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen bereits 65,3\u00a0% der Geb\u00e4ude in Deutschland ohne Wohnungszutritt abgelesen werden und 62,3\u00a0% sind vollst\u00e4ndig remote auslesbar. Damit liegt Deutschland im europ\u00e4ischen Vergleich auf Platz\u00a07 \u2013 Spanien (90,5\u00a0%), Niederlande (78,4\u00a0%) und Luxemburg (71,2\u00a0%) sind schon weiter. Laut EU-Vorgabe ist eine vollst\u00e4ndige Fernablesbarkeit bis 2027 vorgesehen. Hier besteht weiterer Ausbaubedarf.<\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j7jpq0640\">\u25cf <b>W\u00e4rmepumpen \u2013 der untersch\u00e4tzte Hebel:\u00a0<\/b>Bereits 50\u00a0% der zentral beheizten Mehrfamilienh\u00e4user in Deutschland sind ohne Heizk\u00f6rpertausch f\u00fcr Niedertemperatursysteme wie W\u00e4rmepumpen geeignet \u2013 mit Tausch steigt der Anteil sogar auf 90 %. W\u00e4rmepumpenanlagen erreichen eine Jahresarbeitszahl (JAZ) von durchschnittlich 3,5 (Raumheizw\u00e4rmeanlagen) \u2013 ein guter Effizienzwert.\u00a0<\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j7jpq40u1\">\u25cf <b>Klimaziele teilweise erreicht:\u00a0<\/b>Die durchschnittlichen Emissionen f\u00fcr die W\u00e4rmeversorgung pro Wohnung lagen 2024 in deutschen Mehrfamilienh\u00e4usern mit ca. 1,5\u00a0t\u00a0CO<sub>2<\/sub>e bereits unter dem nach dem Klimaschutzgesetz ermittelten Zwischenzielwert von 1,8\u00a0t.\u00a0<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j7jq6pou0\">\u201eMit einem Anstieg um 82\u00a0% gegen\u00fcber 2021 lagen die Energiepreise\u00a02024 auf einem Rekordniveau. Gleichzeitig beobachten wir, dass die Einsparpotenziale im Nutzerverhalten nun weitgehend ausgesch\u00f6pft sind. Vereinzelt ist gar eine Trendumkehr zu beobachten: Mietende verbrauchen teilweise wieder mehr Energie f\u00fcr Raumw\u00e4rme. Es ist Zeit f\u00fcr einen technologieoffenen Ansatz, der auf innovative L\u00f6sungen und Energieeffizienz setzt, statt auf den Einsparwillen der Bev\u00f6lkerung allein\u201c, kommentiert <b>Techem CEO Matthias Hartmann<\/b> die Ergebnisse.<\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j7jq6rsh0\">Der Techem Atlas 2025 zeigt, dass die Dekarbonisierung des deutschen Mehrfamilienhausbestands bis 2045 durch gezielte technische L\u00f6sungen erreichbar ist. Die hauseigene Studie liefert verl\u00e4ssliche Daten zu potenziellen Einsparm\u00f6glichkeiten und verdeutlicht, dass insbesondere minimal-invasive und niedrig-investive Ans\u00e4tze einen besonders gro\u00dfen Hebel bieten.\u00a0<\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j7jq6rto0\">\u201eSmarte Heizungsanlagen sind l\u00e4ngst Realit\u00e4t und wirtschaftlich hoch relevant\u201c, so Hartmann. \u201eUnsere Daten zeigen, dass durch digitale Betriebsoptimierung allein im Jahr\u00a02024 rund 15,9\u00a0Mio.\u00a0\u20ac an Betriebskosten eingespart wurden. Die Kombination aus Monitoring, KI-gest\u00fctzter Steuerung und transparenter Verbrauchserfassung ist der Schl\u00fcssel zu mehr Effizienz und weniger Emissionen \u2013 und das bei \u00fcberschaubarem Investitionsbedarf.\u201c<\/p>\n<div class=\"aurora-container\" doc-container=\"main\" data-doc-label=\"Container\" data-component-id=\"doc-1j7jq8ono0\" style=\"background-color: rgb(237, 237, 237);\">\n<h4 class=\"aurora-text aurora-crosshead-h4\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j7jrnrrl0\"><b>\u00dcber den Techem Atlas f\u00fcr Energie, W\u00e4rme &amp; Wasser:<\/b><\/h4>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j7jq9r9i1\">Der Techem Atlas f\u00fcr Energie, W\u00e4rme &amp; Wasser erscheint j\u00e4hrlich und bietet eine umfassende Analyse des Energieverbrauchs, der Emissionen und der Digitalisierung im deutschen Geb\u00e4udebestand. Die Datengrundlage umfasst rund 100.000\u00a0Mehrfamilienh\u00e4user mit etwa 1,1\u00a0Mio.\u00a0Wohnungen. Ziel ist es, Transparenz zu schaffen, Fortschritte messbar zu machen und konkrete Handlungsoptionen f\u00fcr die W\u00e4rmewende aufzuzeigen. Die im Atlas betrachteten Daten sind Jahreswerte aus 2024.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j7jqbbpu0\">Quelle: Techem \/ fl<\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1j7jr1i8u0\"><b>Auch interessant:<br data-newline=\"\"\/><a href=\"\/en\/kommentar\/heizungswende-wenn-man-fuer-co2-mehr-als-fuer-den-waermepumpenstrom-zahlt\/\" data-entity-uuid=\"a6e5f2cb-d60a-42c9-a7b1-aad42e50f68c\">Wenn man f\u00fcr CO<sub>2<\/sub>\u00a0mehr als f\u00fcr den W\u00e4rmepumpenstrom zahlt<\/a><br data-newline=\"\"\/><a href=\"\/en\/meldungen\/heizungswende-die-preise-fuer-den-heizungstausch-sind-zu-hoch\/\" data-entity-uuid=\"904af6d1-7def-4047-8b63-a3fc5961efb3\">\u201eDie Preise f\u00fcr den Heizungstausch sind zu hoch\u201c<\/a><br data-newline=\"\"\/><a href=\"\/en\/meldungen\/energietraeger-co2-bepreisung-macht-umstieg-auf-waermepumpe-attraktiver\/\" data-entity-uuid=\"ebf361d6-34be-4b01-9b0b-aff353319ee8\">CO<sub>2<\/sub>-Bepreisung macht Umstieg auf W\u00e4rmepumpe attraktiver<\/a><\/b><\/p>\n<\/div>\n<p><script>\n      var cmpHosts = ['sbz-monteur',\n        'asu-arbeitsmedizin',\n        'sbz-online',\n        'diekaelte',\n        'tga-fachplaner',\n        'glaswelt',\n        'baumetall',\n        'medsach',\n        'geb-info',\n        'photovoltaik',\n        'kl-magazin',\n        'erneuerbareenergien',\n        'pveurope',\n        'gw-news',\n        'hzwei',\n        'h2-international',\n        'erneuerbareenergien',\n        'future-watt','tech-isolierung'];<\/p>\n<p>      var isCmpHost = false;\n      cmpHosts.forEach(function (cmpHost) {\n          if (window.location.host.indexOf(cmpHost) !== -1) {\n            isCmpHost = true;\n          }\n        },\n      );\n      if (!isCmpHost) {\n        (function (d, s, id) {\n          var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0];\n          if (d.getElementById(id)) {\n            return;\n          }\n          js = d.createElement(s);\n          js.id = id;\n          js.src = 'https:\/\/connect.facebook.net\/de_DE\/sdk.js#xfbml=1&version=v3.0&appId=643427335691827&autoLogAppEvents=1';\/\/ https:\/\/service.arocom.de\/issues\/16666?pn=1#note-11\n          fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs);\n        }(document, 'script', 'facebook-jssdk'));\n      } else {\n        var siteAbo = typeof window._sp_.config.targetingParams !== 'undefined' && window._sp_.config.targetingParams.site_abo;\n        if (!siteAbo) {\n          __tcfapi('addEventListener', 2, function (tcData, success) {\n            if (tcData.eventStatus === 'tcloaded' || tcData.eventStatus === 'useractioncomplete') {\n              __tcfapi('getCustomVendorConsents', 2, function (vendorConsents, success) {\n                if (success) {\n                  var ids = vendorConsents.consentedVendors.map(function (value, index) {return value['_id'];});\n                  var fbConsentGiven = ids.includes('5f58a13f95e5ca5c38b2f0d1'); 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