{"id":28545,"date":"2026-03-05T16:58:39","date_gmt":"2026-03-05T15:58:39","guid":{"rendered":"https:\/\/verdaenergy.de\/stadt-setzt-aufs-netz-land-auf-die-waermepumpe\/"},"modified":"2026-03-05T16:58:39","modified_gmt":"2026-03-05T15:58:39","slug":"stadt-setzt-aufs-netz-land-auf-die-waermepumpe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/verdaenergy.de\/en\/stadt-setzt-aufs-netz-land-auf-die-waermepumpe\/","title":{"rendered":"Stadt setzt aufs Netz, Land auf die W\u00e4r\u00adme\u00adpumpe"},"content":{"rendered":"<div>\n<figure class=\"aurora-image _right _fit-frame-height-to-content\" data-tap-fullscreen=\"\" data-component-id=\"doc-1fllf325h0\">\n <img decoding=\"async\" class=\"aurora-doc-image\" alt=\"Die Grafik gibt den prognostizierten W\u00e4rmebedarf der ausgewerteten Kommunen bis 2045 wieder, aufgesplittet nach den einzelnen Energietr\u00e4gern.\" src=\"\/sites\/default\/files\/styles\/aurora_default\/public\/aurora\/2026\/03\/519496.png?itok=tlXZxQC0\"\/><\/p>\n<p class=\"credit\" doc-editable=\"credit\">Fraunhofer ISE<\/p><figcaption doc-editable=\"caption\">Die Grafik gibt den prognostizierten W\u00e4rmebedarf der ausgewerteten Kommunen bis 2045 wieder, aufgesplittet nach den einzelnen Energietr\u00e4gern.<\/figcaption><\/figure>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1jisk0vf20\"><b>Eine Studie zu 113 W\u00e4rmepl\u00e4nen zeigt deutliche Unterschiede zwischen Stadt und Land. W\u00e4hrend kleinere Kommunen vor allem auf W\u00e4rmepumpen setzen, planen gr\u00f6\u00dfere St\u00e4dte verst\u00e4rkt W\u00e4rmenetze \u2013 oft mit unsicheren Annahmen beim k\u00fcnftigen W\u00e4rmebedarf.<\/b><\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1dghkct6c0\">Mit dem W\u00e4rmeplanungsgesetz (WPG) sind rund 11.000 Kommunen verpflichtet, bis sp\u00e4testens Ende Juni 2028 eine kommunale W\u00e4rmeplanung vorzulegen. Eine Studie des Fraunhofer-Instituts f\u00fcr Solare Energiesysteme ISE und des \u00d6ko-Instituts wertet nun erstmals 113 kommunale W\u00e4rmepl\u00e4ne f\u00fcr 223 Kommunen aus dem ganzen Bundesgebiet aus.<span style=\"white-space: pre;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1jisk34nc1\"><b>Die Ergebnisse zeigen:<\/b> W\u00e4rmepumpen stehen im Zentrum der kommunalen W\u00e4rmewende, wobei gr\u00f6\u00dfere Kommunen auch stark auf W\u00e4rmenetze setzen. Zudem ist deutlich geworden, dass viele Kommunen von sinkenden W\u00e4rmebedarfen ausgehen, ohne dass klar ist, worauf genau diese Annahmen beruhen.<span style=\"white-space: pre;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1jisk3s1m1\">Das Forscherteam empfiehlt daher, einen standardisierten Korridor f\u00fcr plausible Energieeinsparungen zu definieren. Au\u00dferdem sollten das aktuell von der Bundesregierung geplante Geb\u00e4udemodernisierungsgesetz und das W\u00e4rmeplanungsgesetz gekoppelt werden.<\/p>\n<h2 class=\"aurora-text aurora-crosshead\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1jisk89qc0\">Kleine Kommunen verfolgen dezentrale Strategien<\/h2>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1jisk518r0\">Lokale Rahmenbedingungen, vorhandene Infrastrukturen und verf\u00fcgbare Potenziale der unterschiedlichen Energietr\u00e4ger pr\u00e4gen die Transformationspfade erheblich: So setzen gr\u00f6\u00dfere St\u00e4dte deutlich st\u00e4rker auf W\u00e4rmenetze. In Gro\u00dfst\u00e4dten mit mehr als 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern liegen die geplanten Anteile der leitungsgebundenen W\u00e4rmeversorgung f\u00fcr 2045 zwischen 47 und 82\u00a0%. Kleinere Kommunen im l\u00e4ndlichen Raum verfolgen hingegen h\u00e4ufig dezentrale Strategien.<span style=\"white-space: pre;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1jisk6n8m1\">\u201e\u00dcber alle Pl\u00e4ne und Kommunengr\u00f6\u00dfen hinweg zeigt sich, dass die W\u00e4rmepumpe die wesentliche Technologie f\u00fcr jene Gebiete ist, die sich nicht f\u00fcr eine zentrale W\u00e4rmeversorgung \u00fcber W\u00e4rmenetze eignen\u201c, so Marc Stobbe, Energieexperte vom \u00d6ko-Institut.<\/p>\n<h2 class=\"aurora-text aurora-crosshead\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1jiska1m90\">Deutlicher Ausbau der W\u00e4rmenetze geplant<\/h2>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1jiska27g0\">Den Planungen zufolge sollen \u00fcber alle Kommunengr\u00f6\u00dfen hinweg W\u00e4rmenetze ausgebaut werden. Insgesamt soll ihr Anteil von heute durchschnittlich 16 auf 40 Prozent steigen. Auch in W\u00e4rmenetzen sollen W\u00e4rmepumpen eine entscheidende Rolle f\u00fcr die Versorgung der Kommunen spielen.<\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1jiska7ke0\">Nach Ansicht der Forschenden besteht ein zentrales Manko vieler W\u00e4rmeplanungen jedoch darin, dass sie die Nachfrage nach Raum- und Prozessw\u00e4rme aus den Sektoren Gewerbe und Industrie nicht ber\u00fccksichtigen. \u201eHier ist Abhilfe dringend erforderlich, wenn die kommunale W\u00e4rmeplanung als Grundlage der Transformation f\u00fcr Netzbetreiber und Energieversorger dienen soll\u201c, sagt Projektleiterin Dr. Jessica Thomsen vom Fraunhofer ISE.<\/p>\n<h2 class=\"aurora-text aurora-crosshead\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1jiskble50\">Biomasse \u2013 Potenziale deutlich \u00fcbersch\u00e4tzt<\/h2>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1jiskbudu0\">Die Analyse der Biomassenutzung weist auf zwei kritische Punkte hin: Zum einen verwenden Kommunen unterschiedliche Definitionen daf\u00fcr, was sie als Biomasse einordnen. So ist etwa unklar, ob M\u00fcll im Potenzial enthalten ist, welche Nachhaltigkeitskriterien f\u00fcr die Nutzung von Holz herangezogen werden und wie landwirtschaftliche Fl\u00e4chen und Abf\u00e4lle in die Berechnung der Potenziale eingehen. Zum anderen \u00fcbersteigt in einer Vielzahl von Pl\u00e4nen der Verbrauch biogener Energietr\u00e4ger das lokale Potenzial. In der Zusammenschau der Pl\u00e4ne weckt dies Zweifel an der langfristigen Nachhaltigkeit und Umsetzbarkeit.<\/p>\n<h2 class=\"aurora-text aurora-crosshead\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1jiskehsi0\">Geb\u00e4udemodernisierungsgesetz und W\u00e4rmeplanungsgesetz<b>\u00a0<\/b>abstimmen<\/h2>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1jiskc8910\">Viele W\u00e4rmepl\u00e4ne gehen von einer erheblichen Reduktion des W\u00e4rmebedarfs aus. Allerdings bleibt nach der Auswertung der Pl\u00e4ne offen, ob diese durch energetische Sanierungen von Geb\u00e4uden oder anderweitige Effizienzsteigerungen erzielt werden soll. Das Forschungsteam des Fraunhofer ISE und des \u00d6ko-Instituts empfiehlt daher, die Sanierungsrate f\u00fcr die kommunale W\u00e4rmeplanung einheitlich zu definieren. Aktuell fehlen in vielen W\u00e4rmepl\u00e4nen Informationen dar\u00fcber, was genau eine Sanierung umfasst und welche energetischen Niveaus daf\u00fcr zugrunde gelegt werden.<\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1jiskclg50\">Damit die erforderlichen Entscheidungen getroffen und Investitionen get\u00e4tigt werden k\u00f6nnen, schlagen die Studienautorinnen und Autoren vor, das geplante Geb\u00e4udemodernisierungsgesetz und das W\u00e4rmeplanungsgesetz<b>\u00a0<\/b>aufeinander abzustimmen. Zudem braucht es langfristig verl\u00e4ssliche F\u00f6rderma\u00dfnahmen wie die Bundesf\u00f6rderung f\u00fcr effiziente W\u00e4rmenetze (BEW) und die Bundesf\u00f6rderung f\u00fcr effiziente Geb\u00e4ude (BEG).<\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1jiskclgf0\">Zudem sollte es einen standardisierten Korridor f\u00fcr plausible Energieeinsparungen geben. Kommunen d\u00fcrften von diesen Vorgaben abweichen, m\u00fcssten die aber explizit darlegen und begr\u00fcnden. Dadurch w\u00fcrden wesentliche Pr\u00e4missen systematisch offengelegt und die Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse erh\u00f6ht. Zugleich verbessert sich die Planungsgrundlage f\u00fcr Netzbetreiber und Energieversorger.<\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1jiskclgp0\">Im Rahmen des Projekts KOMpare werden das Fraunhofer ISE und das \u00d6ko-Institut e.V. mit Beteiligung des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln (EWI) weitere Auswertungsrunden vornehmen und zus\u00e4tzliche W\u00e4rmepl\u00e4ne in die Analyse einbeziehen. Die Datengrundlage wird damit sukzessive verbreitert. Die wichtigsten Auswertungsgrafiken werden zus\u00e4tzlich auf den\u00a0<a href=\"http:\/\/www.energy-charts.info\/\">Energy Charts<\/a>\u00a0des Fraunhofer ISE ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1jiskclh30\">Das Projekt KOMpare wird vom Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Energie (BMWE) gef\u00f6rdert.\u00a0\u25a0<br data-newline=\"\"\/>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.ise.fraunhofer.de\/\">Fraunhofer ISE<\/a> \/ <a href=\"https:\/\/www.oeko.de\/\">\u00d6ko-Institut<\/a> \/ ml<\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1jisl3heb0\"><b>Lesen Sie auch:<br data-newline=\"\"\/><a href=\"\/en\/kommentar\/dekarbonisierung-warum-die-heizungswende-unterschiedlich-einfach-gelingt\/\" data-entity-uuid=\"d48ce191-7517-4fb9-aa0f-2a958319d0aa\">Warum die Heizungswende unter\u00adschied\u00adlich ein\u00adfach gelingt<\/a><br data-newline=\"\"\/><a href=\"\/en\/heizungstechnik\/dekarbonisierung-waermewende-umstellung-der-grundlast-auf-holzpellets\/\" data-entity-uuid=\"efefb96e-fb50-42e1-b6ae-909b7b2e56d3\">W\u00e4rmewende: Umstellung der Grundlast auf Holzpellets<\/a><\/b><br data-newline=\"\"\/><b><a href=\"\/en\/meldungen\/umfrage-fortschritte-bei-der-kommunalen-waermeplanung\/\" data-entity-uuid=\"27d52bf5-c35d-445b-853d-adc443a591f3\">Fortschritte bei der Kom\u00admu\u00adna\u00adlen W\u00e4r\u00adme\u00adpla\u00adnung<\/a><\/b><br data-newline=\"\"\/><b><a href=\"\/en\/meldungen\/waermewende-kommunale-waermeplanung-bbsr-studie-weckruf-fuer-die-politik\/\" data-entity-uuid=\"2089f832-4229-46b7-a2fa-6be750160b21\">Kommunale W\u00e4rme\u00adpla\u00adnung: BBSR-Studie Weck\u00adruf f\u00fcr die Poli\u00adtik<\/a><\/b><\/p>\n<\/div>\n<p><script>\n      var cmpHosts = ['sbz-monteur',\n        'asu-arbeitsmedizin',\n        'sbz-online',\n        'diekaelte',\n        'tga-fachplaner',\n        'glaswelt',\n        'baumetall',\n        'medsach',\n        'geb-info',\n        'photovoltaik',\n        'kl-magazin',\n        'erneuerbareenergien',\n        'pveurope',\n        'gw-news',\n        'hzwei',\n        'h2-international',\n        'erneuerbareenergien',\n        'future-watt','tech-isolierung'];<\/p>\n<p>      var isCmpHost = false;\n      cmpHosts.forEach(function (cmpHost) {\n          if (window.location.host.indexOf(cmpHost) !== -1) {\n            isCmpHost = true;\n          }\n        },\n      );\n      if (!isCmpHost) {\n        (function (d, s, id) {\n          var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0];\n          if (d.getElementById(id)) {\n            return;\n          }\n          js = d.createElement(s);\n          js.id = id;\n          js.src = 'https:\/\/connect.facebook.net\/de_DE\/sdk.js#xfbml=1&version=v3.0&appId=643427335691827&autoLogAppEvents=1';\/\/ https:\/\/service.arocom.de\/issues\/16666?pn=1#note-11\n          fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs);\n        }(document, 'script', 'facebook-jssdk'));\n      } else {\n        var siteAbo = typeof window._sp_.config.targetingParams !== 'undefined' && window._sp_.config.targetingParams.site_abo;\n        if (!siteAbo) {\n          __tcfapi('addEventListener', 2, function (tcData, success) {\n            if (tcData.eventStatus === 'tcloaded' || tcData.eventStatus === 'useractioncomplete') {\n              __tcfapi('getCustomVendorConsents', 2, function (vendorConsents, success) {\n                if (success) {\n                  var ids = vendorConsents.consentedVendors.map(function (value, index) {return value['_id'];});\n                  var fbConsentGiven = ids.includes('5f58a13f95e5ca5c38b2f0d1'); 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