{"id":29563,"date":"2026-07-13T05:29:46","date_gmt":"2026-07-13T04:29:46","guid":{"rendered":"https:\/\/verdaenergy.de\/smart-home-komfort-ueberwiegt-sicherheitsbedenken\/"},"modified":"2026-07-13T05:29:46","modified_gmt":"2026-07-13T04:29:46","slug":"smart-home-komfort-ueberwiegt-sicherheitsbedenken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/verdaenergy.de\/en\/smart-home-komfort-ueberwiegt-sicherheitsbedenken\/","title":{"rendered":"Smart Home: Kom\u00adfort \u00fcber\u00adwiegt Si\u00adcher\u00adheits\u00adbe\u00adden\u00adken"},"content":{"rendered":"<div>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1dghkct6c0\"><b>Die Nutzung smarter Technologien hat sich im deutschen Alltag gefestigt. Eine aktuelle Studie von Reichelt Elektronik, die 1000<\/b>\u00a0<b>Verbraucher befragte, ergab, dass 65 % mindestens ein smartes Ger\u00e4t nutzen. Komfort und Einsparungen stehen dabei im Vordergrund, w\u00e4hrend Sicherheitsbedenken weiterhin bestehen.<\/b><\/p>\n<div class=\"aurora-container\" doc-container=\"main\" data-doc-label=\"Container\" data-component-id=\"doc-1jsts6cgh0\">\n<figure class=\"aurora-image _fit-frame-height-to-content\" data-tap-fullscreen=\"\" data-component-id=\"doc-1fllf325h0\">\n <img decoding=\"async\" class=\"aurora-doc-image\" alt=\"\" src=\"\/sites\/default\/files\/styles\/aurora_default\/public\/aurora\/2026\/07\/548727.jpeg?itok=EkcG9UIS\"\/><\/p>\n<p class=\"credit\" doc-editable=\"credit\">Reichelt Elektronik<\/p><figcaption doc-editable=\"caption\"\/>\n<\/figure>\n<\/div>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1jsts3g7u0\">Multimedia-Ger\u00e4te wie Smart-TVs und smarte Musiksysteme sind mit 57 % am weitesten verbreitet. Sprachassistenten wie Amazon Alexa oder Google Home folgen mit 46 %. Sicherheitsl\u00f6sungen, darunter \u00dcberwachungskameras oder smarte T\u00fcrschl\u00f6sser, nutzen 26\u00a0%. Lichtsteuerungen werden von 25 % eingesetzt, was einen R\u00fcckgang gegen\u00fcber 37 % im Jahr 2024 darstellt.<\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1jsts3g8b0\">Der Hauptgrund f\u00fcr die Anschaffung smarter Produkte ist mit 45 % der Wunsch nach mehr Komfort im eigenen Zuhause. Praktische Funktionen wie Fernzugriff oder Prozessautomatisierung motivieren 38 %. Energie- und Kosteneinsparungen, beispielsweise durch smarte Heizungssteuerung, nennen 31\u00a0% als Kaufgrund. 26 % der Befragten planen zudem, den gesamten Energieverbrauch zu steuern und Solaranlagen zu \u00fcberwachen. Die Technikbegeisterung treibt ebenfalls 26 % zum Kauf.<\/p>\n<h2 class=\"aurora-text aurora-crosshead\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1jsts634k0\">Sichtbare Einsparungen und gestiegener Komfort<\/h2>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1jsts5vu30\">Die Investition in Smart Home-Technologien zahlt sich f\u00fcr viele Nutzer aus: 51 % der Befragten berichten, tats\u00e4chlich Geld gespart zu haben, etwa bei Heiz- oder Stromkosten. Als gr\u00f6\u00dften Vorteil nennen die Nutzer mehr Komfort (51 %), noch vor dem Einsparpotenzial (39\u00a0%). Eine h\u00f6here Effizienz im Alltag sch\u00e4tzen 35 %.<\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1jsts3g8s0\">Obwohl 62 % der Befragten angeben, dass Smart Home ihr Leben erleichtert, sehen 47 % es als \u201enettes Extra, aber nicht unverzichtbar\u201c. 51\u00a0% m\u00f6chten sich nicht zu stark von smarten Ger\u00e4ten abh\u00e4ngig machen.<\/p>\n<h2 class=\"aurora-text aurora-crosshead\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1jsts76250\">H\u00fcrden nehmen ab, Sicherheitsbedenken bestehen<\/h2>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1jsts70rh1\">Viele fr\u00fchere H\u00fcrden haben sich laut Studie abgebaut. Hohe Preise werden nur noch von 34 % als Nachteil genannt (2024: 46\u00a0%). Auch Fehler und Ausf\u00e4lle (26 % gegen\u00fcber 38 % in 2024) sowie Inkompatibilit\u00e4t mit anderen Produkten oder Systemen (15 % gegen\u00fcber 29\u00a0% in 2024) sind seltener ein Problem. Dies deutet auf eine verbesserte Interoperabilit\u00e4t hin. Die Kritik an komplizierter Installation (18 % gegen\u00fcber 27\u00a0% in 2024) und Bedienung (13 % gegen\u00fcber 23 % in 2024) hat ebenfalls deutlich abgenommen.<\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1jsts3g9d0\">Trotz dieser positiven Entwicklungen bestehen weiterhin Bedenken. Die Abh\u00e4ngigkeit von Internetverbindung und Stromversorgung (39\u00a0%), hohe Preise (34 %) und Datenschutzbedenken (28 %) sind die am h\u00e4ufigsten genannten Nachteile. Konkrete Sicherheitsbedenken hemmen viele Verbraucher beim Kauf weiterer Produkte: 39 % f\u00fcrchten Hackerangriffe oder unbefugten Zugriff, 35 % Datendiebstahl oder Missbrauch pers\u00f6nlicher Daten. Ausf\u00e4lle mit sicherheitsrelevanten Folgen sowie mangelnde Transparenz bei der Datenverwendung beunruhigen jeweils 34\u00a0%. 31\u00a0% sind besorgt \u00fcber m\u00f6gliche Abh\u00f6rfunktionen in Sprachassistenten.<\/p>\n<h2 class=\"aurora-text aurora-crosshead\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1jsts7k6j0\">Konnektivit\u00e4t: WLAN dominiert, spezialisierte Standards unbekannt<\/h2>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1jsts7efl1\">Bei der Kommunikation smarter Ger\u00e4te setzt sich WLAN mit 85 % aktiver Nutzung klar durch. Bluetooth folgt mit 72\u00a0%. Spezifische Smart Home-Protokolle wie Matter und Zigbee sind jeweils 63 % der Befragten v\u00f6llig unbekannt; nur acht % nutzen sie aktiv. Z-Wave ist 64\u00a0% unbekannt und wird von 6\u00a0% genutzt. Thread haben 32 % geh\u00f6rt, aber nur 10 % setzen es ein. Eine Ausnahme bildet Home Assistant, eine Open-Source-Plattform, die von 24\u00a0% aktiv genutzt wird und einen Bekanntheitsgrad von 68 % aufweist.<\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1jsts3g9r0\">Die Verbraucher stellen hohe Anforderungen an die Sicherheit: 80 % legen Wert auf regelm\u00e4\u00dfige Sicherheitsupdates, 79\u00a0% auf verschl\u00fcsselte Daten\u00fcbertragung und 78 % auf transparente Datenschutzrichtlinien. Die M\u00f6glichkeit zur lokalen Datenverarbeitung ohne Cloud-Speicherung (69\u00a0%), Zertifizierungen durch unabh\u00e4ngige Sicherheitsorganisationen (71 %) sowie die Offline-Nutzbarkeit der Ger\u00e4te (71\u00a0%) sind ebenfalls f\u00fcr eine Mehrheit wichtig.<\/p>\n<div class=\"aurora-container\" doc-container=\"main\" data-doc-label=\"Container\" data-component-id=\"doc-1go8fnhk70\" style=\"background-color: rgba(241, 234, 223, 0.6);\">\n<h4 class=\"aurora-text aurora-crosshead-h4\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1go8fpa7h0\">Zusammenfassung und Hintergrund:<\/h4>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1jsts3ga30\">Arno Doncks, Product Manager Home Security &amp; Smart Home bei Reichelt Elektronik, fasst zusammen: \u201eSmart Home hat die Hype-Phase hinter sich gelassen und ist im deutschen Alltag angekommen. Die gesunkenen H\u00fcrden bei Preis, Kompatibilit\u00e4t und Bedienung belegen zudem, dass die Branche in den vergangenen Jahren erhebliche Fortschritte gemacht hat. Die n\u00e4chste Aufgabe ist dabei klar: Wer das verbleibende Potenzial aussch\u00f6pfen m\u00f6chte, muss das Vertrauen der Verbraucher in Datensicherheit und Datenschutz gewinnen \u2013 denn hier liegen nach wie vor die gr\u00f6\u00dften Vorbehalte.\u201c<\/p>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1go8fo8gv0\">Die Umfrage wurde im Juni 2026 vom Umfrageinstitut OnePoll im Auftrag von reichelt elektronik durchgef\u00fchrt. Befragt wurden 1000\u00a0Verbraucher in Deutschland.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"aurora-text aurora-body\" doc-editable=\"text\" data-component-id=\"doc-1jsts9e9m0\">Quelle: <a href=\"https:\/\/www.reichelt.de\/\">Reichelt Elektronik<\/a> \/ fl<\/p>\n<\/div>\n<p><script>\n      var cmpHosts = ['sbz-monteur',\n        'asu-arbeitsmedizin',\n        'sbz-online',\n        'diekaelte',\n        'tga-fachplaner',\n        'glaswelt',\n        'baumetall',\n        'medsach',\n        'geb-info',\n        'photovoltaik',\n        'kl-magazin',\n        'erneuerbareenergien',\n        'pveurope',\n        'gw-news',\n        'hzwei',\n        'h2-international',\n        'erneuerbareenergien',\n        'future-watt','tech-isolierung'];<\/p>\n<p>      var isCmpHost = false;\n      cmpHosts.forEach(function (cmpHost) {\n          if (window.location.host.indexOf(cmpHost) !== -1) {\n            isCmpHost = true;\n          }\n        },\n      );\n      if (!isCmpHost) {\n        (function (d, s, id) {\n          var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0];\n          if (d.getElementById(id)) {\n            return;\n          }\n          js = d.createElement(s);\n          js.id = id;\n          js.src = 'https:\/\/connect.facebook.net\/de_DE\/sdk.js#xfbml=1&version=v3.0&appId=643427335691827&autoLogAppEvents=1';\/\/ https:\/\/service.arocom.de\/issues\/16666?pn=1#note-11\n          fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs);\n        }(document, 'script', 'facebook-jssdk'));\n      } else {\n        var siteAbo = typeof window._sp_.config.targetingParams !== 'undefined' && window._sp_.config.targetingParams.site_abo;\n        if (!siteAbo) {\n          __tcfapi('addEventListener', 2, function (tcData, success) {\n            if (tcData.eventStatus === 'tcloaded' || tcData.eventStatus === 'useractioncomplete') {\n              __tcfapi('getCustomVendorConsents', 2, function (vendorConsents, success) {\n                if (success) {\n                  var ids = vendorConsents.consentedVendors.map(function (value, index) {return value['_id'];});\n                  var fbConsentGiven = ids.includes('5f58a13f95e5ca5c38b2f0d1'); \/\/ custom audience.\n                  if (fbConsentGiven) {\n                    (function (d, s, id) {\n                      var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0];\n                      if (d.getElementById(id)) {\n                        return;\n                      }\n                      js = d.createElement(s);\n                      js.id = id;\n                      js.src = 'https:\/\/connect.facebook.net\/de_DE\/sdk.js#xfbml=1&version=v3.0&appId=643427335691827&autoLogAppEvents=1';\/\/ https:\/\/service.arocom.de\/issues\/16666?pn=1#note-11\n                      fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs);\n                    }(document, 'script', 'facebook-jssdk'));\n                  } else {\n                    console.log('TCF: Facebook Vendor not consented!');\n                  }\n                }\n              });\n            }\n          });\n        }\n      }<\/p>\n<p>      console.log('FB Pixel', 'Paragraph code has been loaded.');\n    <\/script><br \/><a href=\"https:\/\/www.tga-fachplaner.de\/meldungen\/studie-smart-home-komfort-ueberwiegt-sicherheitsbedenken\">source<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Nutzung smarter Technologien hat sich im deutschen Alltag gefestigt. 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