Dünne Dämmplatten bieten Schutz gegen kalte Füße
Ein besonderer Vorteil bei der Fußbodendämmung im Altbau sind Dämmelemente mit geringer Aufbauhöhe, denn gerade dort kommt es oft auf jeden gesparten Millimeter an. Durch die sehr geringe Wärmeleitfähigkeit in Kombination mit einer hohen Dämmleistung fällt die Konstruktionshöhe von PU-Dämmplatten sehr gering aus.
Die dünnen Dämmelemente LINITHERM PMV von Linzmeier sind speziell für die Fußbodendämmung konzipiert. Aufgrund des hervorragenden Dämmwerts (WLS 023) eignet sich die PU-Dämmplatte gerade für die Dämmung von Fußböden gegen unbeheizte Räume sowie zur Dämmung gegen Erdreich. So bleibt kostbare Heizwärme im Haus. Dank der niedrigen Wärmeleitfähigkeit der dünnen Dämmplatten für die Fußbodendämmung lassen sich auch erhöhte Anforderungen an den Wärmeschutz mit geringster Aufbauhöhe erfüllen. Die druckfesten Dämmplatten bringen lediglich eine Aufbauhöhe zwischen 20 und 80 Millimetern (weitere Dicken gibt es auf Anfrage) und erreichen einen U-Wert von 0,83 bis 0,26 W/(m²K).
Der Dämmkern der dünnen Dämmplatten für die Bodendämung ist aus Polyurethan-Hartschaum (PU) und mit dem Umweltzeichen „pure life“ zertifiziert. Das Siegel bescheinigt, dass der Dämmstoff garantiert emissionsarm ist. Die beidseitig mit Mehrlagenverbundfolie kaschierten Dämmplatten für die Fußbodendämmung lassen sich dank des handlichen Formats (1200 x 600 Millimeter) besonders schnell und einfach verarbeiten. Die Dämmplatten sind ringsrum stumpf geschnitten und werden für die Fußbodendämmung im Verbund auf einem ebenen Untergrund verlegt.
LINITHERM PMV ist als effiziente und dünne Wärmedämmung unter Estrich sogar bei Fußbodenheizungen ideal.
Ausführlichere Informationen über die Dämmplatten für die Fußbodendämmung von Linzmeier enthält die Broschüre „Universal-Dämmplatten LINITHERM PAL, PGV und PMV“.
Quelle: Linzmeier Bauelemente GmbH

