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Kältewelle: Wasserleitungen in Haus und Garten schützen – Minusgrade setzen Leitungen, Anschlüssen und Wasserzählern zu

Eiszapfen, Ast und Winter

Klirrende Kälte führt in Verbindung mit Wasser zu faszinierenden Naturschauspielen. Zu Hause sollten Eigentümer das aber nicht riskieren und Wasserleitungen schützenFoto: Stefan Schweihofer / Pixabay

Ist klirrende Kälte vorhergesagt, sollten Eigentümer:innen Maßnahmen zum Schutz der Wasserleitungen treffen, egal ob die Minusgrade nur wenige Tage anhalten oder eine Kältewelle von längerer Dauer erwartet wird.

Diese Vorsorgemaßnahmen sind im Haus an Armaturen und Wasserleitungen sinnvoll:

  • Offen stehende Kellerfenster schließen, um ein Einfrieren von Leitungen und Wasserzählern zu vermeiden.
  • Ungenutzte Leitungen im Garten oder in der Garage entleeren.
  • Wenn Schäden an Hausanschlüssen oder Zählern auftreten, sollten Eigentümer den zuständigen Wasserversorger informieren.

Auch wenn am Haus gerade Umbau- oder Sanierungsmaßnahmen laufen, ist ein Schutz der Wasserleitungen nötig: Vor allem Bauwasseranschlüsse und ungeschützte Armaturen sind bei Minusgraden gefährdet und sollten mit Isoliermaterial oder Textilien geschützt werden.

Hauptversorgungsleitungen auch bei Kältewelle geschützt
Die Hauptversorgungsleitungen der Wasserversorger sind übrigens auch bei zweistelligen Minusgraden grundsätzlich nicht gefährdet. Diese Leitungen werden ausreichend tief verlegt und geeignete Werkstoffe eingesetzt. Außerdem fließt das Wasser ständig durch die Leitungen. 

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Quelle: Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. / energie-fachberater.de


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